Tag 36‚ĶQualvolle Momente ūüė©

Mittwoch
Heute war wieder ein Termin in der Tagesklinik.

Diesmal ist Mike mit Lou gegangen, weil Knochenmark- und Lumbalpunktion auf dem Programm standen.

Da ich das absolut nicht aushalte, und schon nach der zweiten Punktion darum gebeten hatte, dass es unter Vollnarkose gemacht wird, bin ich zuhause geblieben. Mir wurde damals vom Arzt gesagt, dass es immer nur mit Sedierung durchgef√ľhrt werden kann.

Nachdem es aber beim dritten Mal und auch wohl wieder dieses Mal so heftig war, und Lou trotz ‚ÄěSedierung‚Äú √ľber 30 Minuten gebr√ľllt, geschrien und gek√§mpft hat, wird es jetzt wohl zuk√ľnftig doch unter Vollnarkose gemacht werden.

Als das Pflaster am R√ľcken weg war, konnte man sehen, dass es mindestens 3 Einstichstellen waren ūüėēūüėß!

Das erste Protokoll ist jetzt rum und es beginnt ein neuer Abschnitt.

Die Ergebnisse der Untersuchung sind deshalb auch sehr wichtig, um zu sehen, wie die bisherige Therapie angeschlagen hat.

Ab heute bekommt er Zytostatika in Tablettenform und morgen ist der letzte Tag mit dem Kortison. Die Thrombose-Prophylaxe kann in einer Woche beendet werden.

…nachdem die Kids dann im Bett waren, konnten wir unseren Hochzeitstag feiern ūü•į!

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Hier sind noch drei ältere Blogeinträge:
Chemotherapie
Bild im Banner
Geburtstagsfeier bei Oma

4 Gedanken zu „Tag 36‚ĶQualvolle Momente ūüė©

  1. Liebe Vava‚ô•ÔłŹ erst Mal herzliche Gl√ľckw√ľnsche zu Eurem Hochzeitstag.
    Was ich nicht so ganz verstehe ist, dass man Euch erst sagt, dass man den Eingriff nur unter Sedierung machen kann, obwohl du ja schon nachgefragt hattest. Und kaum macht Lou √Ąrger klappt es mit der Vollnarkose….sehr seltsam.
    Ich bin mit meinen Gedanken immer bei Euch und w√ľnsche Euch weiterhin viel Kraft. Ihr macht das wirklich super!

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  2. Liebe Andrea, vielen Dank ūüėė!
    Beim nächsten Tagesklinik Termin habe ich mich nochmal ganz genau erkundigt.
    Es wird keine Vollnarkose sein, sondern eine stärkere Sedierung durch Anästhesisten.
    Das kann dann aber nicht auf der Station durchgef√ľhrt werden, sondern er muss dann runter auf die Intensivstation.
    Ich denke mal , dass die Toleranzgrenze bei Eltern viel geringer ist, das Schreien und Leiden des Kindes zu erleben…aber durch das letzte Mal kam wohl auch das medizinische Team an seine emotionale und k√∂rperliche Grenze. Darum wurde es jetzt neu entscheiden.

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